Agenda
Erbach (hhs) — Das gute Dutzend ist voll – und ein Ende ist nicht abzusehen. Die Frühjahrsreihe "Konzert und Brunch", die das Rheingau Musik Festival gemeinsam mit dem "Hotel Schloss Reinhartshausen Kempinski" ins Leben gerufen hat, schwimmt auch im zwölfen Jahr auf der Erfolgswelle.
Auch in diesem Jahr sind alle sieben Veranstaltungen ausverkauft, selbst eher "exotische" Angebote werden vom Publikum im Vertrauen auf die Qualität des RMF-Angebotes angenommen. Am letzten Sonntag waren es zwei junge Frauen aus Holland, die mit ihren Akkordeons für Furore sorgten. Das mit vielen internationalen Preisen ausgezeichnete Duo "Toeac", zu dem sich Renée Bekkers (25) und Pieternel Berkers (24) schon als Teenager zusammen geschlossen haben, versetzte die rund 200 Besucher in der Kelterhalle von Schloss zuerst in Erstaunen und dann in Verzückung. Was die beiden ihren Instrumenten entlockten, war schlichtweg faszinierend.
Scheinbar abwertende Begriffe wie Ziehharmonika, Quetschkommode oder Schifferklavier waren schon nach den ersten Tönen von Strawinskis "Tango" vergessen, mit dem "Toeac" ihr Konzert eröffneten. Während des gut einstündigen Konzerts schöpften die attraktiven Holländerinnen das Klangpotential und das breite Repertoire ihres Instruments voll aus; vom einleitenden Tango bis zur Neuen Musik erklang ein vielfältiges Spektrum, das bei längerer Konzertdauer sicherlich noch hätte erweitert werden können.
Doch leider ist der zeitliche Umfang für den musikalischen Part limitiert, weil auch der "Brunch" als zweiter Teil der Veranstaltungsreihe zu seinem Recht kommen soll. Denn während die Besucher die Matinee in der Kelterhalle genießen, werkeln in der Schlossküche schon die Köche und warten auf den Ansturm der genussfreudige Gäste – schließlich soll ja alles "à la minute" fertig sein.
Variantenreich Die Programmfolge sah unterschiedlichste Stücke von Johann Sebastian Bach (die traumhafte Passacaglia c-Moll BWV) bis hin zu Viktor Vlasovs "Basso Ostinato" vor, auch Kompositionen des argentinischen Tangokönigs Astor Piazzolla ("S'il vous plaît" und als Zugabe das "Ave Maria") kamen zu Gehör. "Piazolla ist bei uns in Holland ungeheuer populär, seit bei der Hochzeit unseres Kronprinzen mit der Argentinierin Maxima seine Musik gespielt wurde", erläuterte Pieternel Berkers in schönstem "Holland-Deutsch". Als Referenz an Toeacs holländische Heimat gab es Jacob ter Veldhuis’ lautmalerisch vertonte Aussichten aus einem holländischen Zug "Views from a Dutch Train".
Bei der Vertonung des Andersen-Märchens von den "Sieben Federn" aus der Feder des Norwegers Ketil Hvoslef zeigte das Duo seine humorvolle Seite, bei Zbigniew Bargielskis dramatischem "Gespräch mit einem Schatten" großen Tiefgang, und bei Auszügen aus Modest Mussorgskis populären "Bildern einer Ausstellung" überragende musikalische Reife.
Musikalische Einheit
In ihrer holländischen Heimat sind Renée Bekkers und Pieternel Berkers sehr populär. Überaus blumig werden die beiden Akkordeonistinnen als "ein Paar tanzender Schwäne" beschrieben, das sich präsentiere als "ein anmutiges Ballett, in dem Körper und Geist eine untrennbare Einheit bilden". Doch wer die beiden in Erbach hörte, konnte die Bezeichnungen sehr gut nachvollziehen.
Die Musikerinnen sind überzeugt, dass das Akkordeon keineswegs ein überholtes Instrument aus der Tanz- und Volksmusik ist, sondern hochaktuell und versehen mit einer großen Zukunftsperspektive – ob solo oder in großen Orchestern in den Konzertsälen der Welt. Deshalb arbeiten sie auch intensiv mit jungen Komponisten zusammen, die ihnen teilweise Stücke auf den Leib respektive auf Tasten und Knöpfe ihres Akkordeons geschrieben haben.
Die beiden hübschen Frauen zeichnet ein auf langjähriger musikalischer Partnerschaft basierendes perfektes Verständnis aus. Zumeist spielten sie einander zugewandt, pflegten einen intensiven Blickkontakt, eine reagierte auf jeder Regung der anderen – mit dem
Ergebnis einer höchst intensiven Spielweise.' (Rheingau Center Nachrichten)
faszinierend.' (Rheingau Center Nachrichten)
Erbach (hhs) — Das gute Dutzend ist voll – und ein Ende ist nicht abzusehen. Die Frühjahrsreihe "Konzert und Brunch", die das Rheingau Musik Festival gemeinsam mit dem "Hotel Schloss Reinhartshausen Kempinski" ins Leben gerufen hat, schwimmt auch im zwölfen Jahr auf der Erfolgswelle.
Auch in diesem Jahr sind alle sieben Veranstaltungen ausverkauft, selbst eher "exotische" Angebote werden vom Publikum im Vertrauen auf die Qualität des RMF-Angebotes angenommen. Am letzten Sonntag waren es zwei junge Frauen aus Holland, die mit ihren Akkordeons für Furore sorgten. Das mit vielen internationalen Preisen ausgezeichnete Duo "Toeac", zu dem sich Renée Bekkers (25) und Pieternel Berkers (24) schon als Teenager zusammen geschlossen haben, versetzte die rund 200 Besucher in der Kelterhalle von Schloss zuerst in Erstaunen und dann in Verzückung. Was die beiden ihren Instrumenten entlockten, war schlichtweg faszinierend.
Scheinbar abwertende Begriffe wie Ziehharmonika, Quetschkommode oder Schifferklavier waren schon nach den ersten Tönen von Strawinskis "Tango" vergessen, mit dem "Toeac" ihr Konzert eröffneten. Während des gut einstündigen Konzerts schöpften die attraktiven Holländerinnen das Klangpotential und das breite Repertoire ihres Instruments voll aus; vom einleitenden Tango bis zur Neuen Musik erklang ein vielfältiges Spektrum, das bei längerer Konzertdauer sicherlich noch hätte erweitert werden können.
Doch leider ist der zeitliche Umfang für den musikalischen Part limitiert, weil auch der "Brunch" als zweiter Teil der Veranstaltungsreihe zu seinem Recht kommen soll. Denn während die Besucher die Matinee in der Kelterhalle genießen, werkeln in der Schlossküche schon die Köche und warten auf den Ansturm der genussfreudige Gäste – schließlich soll ja alles "à la minute" fertig sein.
Variantenreich Die Programmfolge sah unterschiedlichste Stücke von Johann Sebastian Bach (die traumhafte Passacaglia c-Moll BWV) bis hin zu Viktor Vlasovs "Basso Ostinato" vor, auch Kompositionen des argentinischen Tangokönigs Astor Piazzolla ("S'il vous plaît" und als Zugabe das "Ave Maria") kamen zu Gehör. "Piazolla ist bei uns in Holland ungeheuer populär, seit bei der Hochzeit unseres Kronprinzen mit der Argentinierin Maxima seine Musik gespielt wurde", erläuterte Pieternel Berkers in schönstem "Holland-Deutsch". Als Referenz an Toeacs holländische Heimat gab es Jacob ter Veldhuis’ lautmalerisch vertonte Aussichten aus einem holländischen Zug "Views from a Dutch Train".
Bei der Vertonung des Andersen-Märchens von den "Sieben Federn" aus der Feder des Norwegers Ketil Hvoslef zeigte das Duo seine humorvolle Seite, bei Zbigniew Bargielskis dramatischem "Gespräch mit einem Schatten" großen Tiefgang, und bei Auszügen aus Modest Mussorgskis populären "Bildern einer Ausstellung" überragende musikalische Reife.
Musikalische Einheit
In ihrer holländischen Heimat sind Renée Bekkers und Pieternel Berkers sehr populär. Überaus blumig werden die beiden Akkordeonistinnen als "ein Paar tanzender Schwäne" beschrieben, das sich präsentiere als "ein anmutiges Ballett, in dem Körper und Geist eine untrennbare Einheit bilden". Doch wer die beiden in Erbach hörte, konnte die Bezeichnungen sehr gut nachvollziehen.
Die Musikerinnen sind überzeugt, dass das Akkordeon keineswegs ein überholtes Instrument aus der Tanz- und Volksmusik ist, sondern hochaktuell und versehen mit einer großen Zukunftsperspektive – ob solo oder in großen Orchestern in den Konzertsälen der Welt. Deshalb arbeiten sie auch intensiv mit jungen Komponisten zusammen, die ihnen teilweise Stücke auf den Leib respektive auf Tasten und Knöpfe ihres Akkordeons geschrieben haben.
Die beiden hübschen Frauen zeichnet ein auf langjähriger musikalischer Partnerschaft basierendes perfektes Verständnis aus. Zumeist spielten sie einander zugewandt, pflegten einen intensiven Blickkontakt, eine reagierte auf jeder Regung der anderen – mit dem
Ergebnis einer höchst intensiven Spielweise.' (Rheingau Center Nachrichten)
Wat 'n verkwiklike en uitsonderlike ervaring was die akkordeonduo uit Nederland - TOEAC - nie. Die jong Renée Bekkers en Pieternel Berkers se vertoning was nie net musikaal 'n kragtoer nie, maar om die twee dop te hou is reeds 'n belewenis. (...) Dit was 'n ongewone ervaring wat enduit meegesleur het.'
(Anna-Retha Bouwer, 01-10-2010, Aardklop, Zuid-Afrika)
'Faszinierend zu erleben, wie auf beiden Instrumenten mit ihren schier unzähligen, perlmuttbestückten Knöpfen sowohl Solistisches als auch
Orchestrales gleichermaßen zu wirken versteht. Die beiden Künstlerinnen machen zudem mit ihren Blasebalgarbeiten auf beglückende Weise deutlich, dass die klangvollen und meisterhaft gearbeiteten Spielgeräte tatsächlich atmende Instrumente sind. Sie scheinen mit ihnen gleichsam symbiotisch verwachsen. Und mit sich selbst, denn beim Musizieren pflegen sie einen intensiven, auf körperliche Bewegungen der anderen reagierenden Blickkontakt. Dadurch entsteht eine selten gehörte Intensität des Musizierens. Wie bei Bachs Passacaglia c-Moll BWV 582, deren polyphone Verstrickungen und harmonische Veränderungen sich nun klarer und durchschaubarer verfolgen lassen als in der Urschrift. Auch klingt das Stück nun viel intimer und eindringlicher. Bachs Intentionen sind restlos eingelöst.' (...)
(Door Peter Buske, 27-09-2010, Potsdamer Neueste Nachriten)
sie, ganz selbstvergessen in der Musik.' (M. Varela, Göttinger Tageblatt)
(Door Marie Varela, 24-08-2010, Göttinger Tageblatt)
welbekende kunsmusiek-stukke.' (T. Odendaal, Zuid-Afrika)
Jy vergaap jou aan dié twee (...) 'En só het die twee Nederlandse akkordionspelers – Renée Bekkers en Pieternel Berkers– ná talle prestasies in die buiteland ook hul weg gevind na die Johannesburg-musiekvereniging se prestige-reeks in die Linder. Wat daarna sou volg, kon jy nie voorsien nie: ’n Mens het jou vergaap aan die vindingryke bewerkings vir akkordion-duo van welbekende kunsmusiek-stukke – Grieg se Holberg-suite, grepe uit Moessorgski se Skilderye op ’n tentoonstelling, ’n Bach-Passacaglia en Strawinski se Tango – en die musikaliteit wat voortspruit uit hul tegniese vaardighede: ’n instrument met ontelbare knoppies vir die linker- en regterhand wat blitsige raakvat vereis. (...) Gewis iets baie besonders.'
(Door Thys Odendaal, 24-08-2010, Linder, Johannesburg, Zuid-Afrika)
'Accordeonduo Toeac was de grootste verrassing van deze middag. De twee jonge vrouwen speelden de sterren van de hemel, maar dan wel hele virtuoze! (...) Ze vormen een eenheid en zijn perfect op elkaar ingespeeld. (...) Hun talent komt vooral tot uiting in de 'Views from a Dutch Train' van Jacob ter Veldhuis. Betovering, bezetenheid en vitaliteit zijn de kenmerken die ten volle bij Toeac tot uiting komen.'
(door M. Koster uit Hoog en Laag, 28-08-08)
'Accordeon spelen met beleving. Dat is het doel van het duo Toeac. (...) Het tweetal toonde daarbij aan inderdaad over de juiste passie te beschikken. Dat bleek al tijdens de opening, een tango van Igor Stravinsky. De tengere muzikanten leken de strijd te willen aangaan met hun vijftien kilo zware instrumenten om er maar voor te zorgen dat het juiste gevoel op het publiek werd overgebracht.
De missie slaagde volledig. (...) Bekkers en Berkers raakten steeds precies
de goede snaar bij het publiek, dat ademloos de verrichtingen van het duo volgde. Toeac zorgde helemaal voor een brok in de keel bij een aantal bezoekers door Adios Nonino te brengen. Je kon na het stuk even een speld horen vallen.'
(door C. Simons uit Het Parool, 25-03-08)
'Waarin de talen van lichaam en geest optimaal met elkaar werden verbonden.' (BN de Stem)
Accordeonduo Toeac is opzienbarende start van nieuwe concertserie. (...) Maar bovenal bracht het jonge accordeon-duo Toeac een zo indrukwekkend concertten gehore, dat het publiek werkelijk van begin tot eind werd gefascineerd aan de stoel gekluisterd zat. Met sympathieke uitstraling en kundigheid vertaalden zij de intenties van verschillende componisten naar hun eigen belevingswereld. (...)
Bekkers en Berkers toonden daarbij reeds in hun eerste tot elkaar gerichte blik een sterke theaterpersoonlijkheid. Hierna presenteerden zij als een dansend zwanenpaar een sierlijk ballet waarin de talen van lichaam en geest optimaal met elkaar werden verbonden. Het musiceren werd één gelijkmatige ademtocht van warme emotie en volle overgave waarbij soms het spontane applaus al te vroeg kwam op de amper weggeëbde laatste noten. Het tweetal voelde en vulde elkaar aan met een haast onvoorstelbare vanzelf-
sprekendheid. Maar ook als solist bewezen zij beurtelings waarom zij op hun jonge leeftijd al zoveel prijzen op vooraanstaande concoursen in de wacht hebben gesleept.'
(uit BN De Stem 22-01-08)
'Accordeonduo Toeac staat aan het begin van een veelbelovende carriëre.' (de Koerier)
veel zal horen. (...)
Toeac slaagde er in om de beelden die deze componisten voor ogen hadden perfect om te zetten in klanken die het publiek zichtbaar beroerden. (...) Het werd een onvergetelijke middag met één grote zekerheid; accordeonduo Toeac staat aan het begin van een veelbelovende carriëre.'
(uit Koerier 21-11-07)
'Een grote verrassing was het accordeonduo Toeac' (R. Groot, Bloemendaals Weekblad)
(...)'Een grote verrassing was het accordeonduo Toeac. De dames Renée Bekkers en Pieternel Berkers speelden op overrompelende wijze een zelfgemaakte bewerking van een aantal delen uit Mussorgsky's Schilderijententoonstelling. De transcriptie en de uitvoering daarvan getuigden van veel goede smaak. Het publiek genoot van 'De Kuikens in hun Eierdoppen' en 'De Poort van Kiev'. Een toegift kon niet uitblijven; een melancholieke tango van Piazzolla deed het publiek smelten.' (...)
(uit Bloemendaals Weekblad 24-09-07 door R. Groot)
'Twee Brabantse conservatoriumstudenten later onder naam Toeac een andere kant van het accordeon horen; volwassen vertolkingen van klassieke muziek.(...)
Als ze het podium opkomen zien ze er vertederend uit, de twee tengere meisjes met hun grote accordeon van maar liefst vijftien kilo. Maar zodra de eerste noten klinken blijkt dat ze meer in hun mars hebben dan een schattig stukje muziek; de zaal vult zich met een indringende klank, het café aan de haven is verder weg dan ooit. Tijdens het spelen kijken de muzikanten elkaar aan, bewegen met hun instrument alsof het een danspartner is en gebruiken ze de vele mogelijkheden die het accordeon biedt.'
(Uit Trouw 16-03-07 door Joke de Wolf)
'Pieternel en Renée speelden met veel passie en virtuose toewijding.' (R.J. Braggaar, Witte Weekblad)
(...) 'Het accordeonduo Toeac begon met Oblivion van Piazzolla en speelde daarna de Schilderijen van een tentoonstelling in een eigen bewerking. Zij bleven hiermee weinig achter bij de bewerking voor orkest of die voor piano.
Pieternel en Renée speelden met veel passie en virtuose toewijding. Poort van Kiev schitterde bij hen werkelijk in een gouden glans.'
(uit Witte Weekblad Leiden 13-06-07 door R. J. Braggaar)
'Ik vond het overweldigend en was onmiddelijk verkocht.' (A. van Amerongen, Heemsteedse Kunstkring)
(...) 'Ik vond het overweldigend en was onmiddelijk verkocht. Wat een muzikaliteit en virtuositeit op een muziekinstrument waar volstrekt ten onrechte door liefhebbers van klassieke muziek nog al een op wordt neergekeken.'
(uit Nieuwsbrief nr. 16 dec. '06 Heemsteedse Kunstkring door A. van Amerongen)
'Wat het Brabantse accordeonduo liet horen was schitterend.' (R.J. Braggaar, Witte Weekblad)
(...) 'Wat het Brabantse accordeonduo liet horen was schitterend. Hun instrumenten zijn grote zwartglanzende klankkasten die zij liefdevol ronddragen alsof het kinderen zijn. (...) In een tumultueuze finale werden alle registers opengetrokken. Mooi, boeiend en vooral leuk.'
(Uit witte Weekblad Leiden 11-06 door R. J. Braggaar)





